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25-11-2015 - von Irina

Umziehen bei Regen: Schütze dich und dein Umzugsgut

Umziehen bei Regen kann schnell zu einer extra Belastung werden und Umzugskarton, Helfer und dein Organisationstalent werden auf die Probe gestellt. Das kann schon mal passieren: Alle Umzugskartons sind gepackt und deine Helfer startbereit, doch trotz heimlicher Stoßgebete gibt es statt Sonnenschein nur Regenwolken.  Bei schlechtem Wetter umzuziehen muss aber kein Albtraum sein. In diesem Artikel werden wir ein paar Strategien besprechen, wie du und dein Umzugsteam mit überraschendem Regen am Umzugstag umgehen könnt. Uns ist wichtig, dass beim Umziehen bei Regen nichts beschädigt und die Verletzungsgefahr möglichst gering gehalten wird.

1. Umziehen bei Regen: Schütze deinen Besitz

Die gute Nachricht ist, dass Karton wahrscheinlich deutlich belastbarer ist als du annehmen würdest. Der Härtetest für deine Umzugsmaterialien ist natürlich das Umziehen bei Regen. Solange deine Kartons aber gut verschlossen sind und du sie nicht stundenlang im Regen stehen lässt, sollten deine Habseligkeiten darin unbeschädigt bleiben. 

Andere Dinge wie Gemälde, Möbel oder Matratzen, die du ohne extra Schutz transportieren wolltest, werden allerding ein wenig mehr Aufmerksamkeit von dir verlangen. Plastik ist dein bester Freund in regnerischen Umzugsseiten. Versuche, den Besitz, den du nicht in Kartons untergebracht hast, mit Plastiksäcken und Überzügen zu schützen. Spezielle wiederverwendbare Überzüge und Plastikplanen werden von den meisten Umzugsfirmen angeboten. Wiederverwendbarer Schutz ist natürlich zu bevorzugen, da es die umweltfreundlichere Variante ist.

Tipp: Verwende recycle-bare Plastiksäcke, damit das umziehen bei Regen so umweltfreundlich wie möglich von Statten geht.

In unserem Umzugsshop findest du Strechfolie, mit der du dein Umzugsgut umwickeln und vor Regen und Kratzern schützen kannst. Schneller geht die Abdeckung von Möbelstücken mit einer Abdeckplane, die es in verschiedenen Größen gibt. Damit Umzugskartons nicht auf den nassen Boden abgestellt werden müssen, hilft ein Rollwagen oder ein Transportwagen, mit dem man die Kartons einfach und rückenschonend zum Umzugswagen fahren kann. 

2. Vorbereitung und Planung

Lege dir einen Plan zurecht, wo genau du den Umzugswagen parken wirst. Er sollte natürlich so nah wie möglich an der Eingangstür sowohl beim alten als auch beim neuen Zuhause geparkt werden. Kürzere Distanzen unter freiem Himmel bedeuten eben auch weniger Wasser auf deinen Habseligkeiten. Beantrage am besten eine Halteverbotzone für deinen Umzug gleich hier unter dem folgenden Link. 

Positioniere eine Fußmatte an beiden Eingangstüren, um zu vermeiden, dass nasse Erde und Schmutz in die Wohnungen getragen werden. Das wird deinen Putzaufwand bei Übergabe und Übernahme der Wohnungen deutlich verringern. Gute Planung und Organisation beim Umzug zahlt sich immer aus.

3. Umziehen bei Regen: Achte auf dich!

Trage eine Regenjacke, die vorzugsweise relativ dünn ist und in der du dich gut bewegen kannst. Schütze dich davor, nass zu werden, da feuchte Kleidung und der etwaige Luftzug das beste Rezept für eine Erkältung am nächsten Tag sind. Die ersten Tage in deiner neuen Wohnung sollten gefeiert und genossen werden und das nicht mit Kamillentee und Halsweh. 

Achte auch darauf, geeignetes Schuhwerk auszuwählen. Optimaler Weise sollten die Schuhe natürlich wasserdicht sein und besonders wichtig ist auch ein gutes Sohlenprofil. Die Rutschgefahr bei Regenfall ist deutlich erhöht und ein Sturz beim Transport schwerer Möbelstücke kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

4. Aufwärmpausen für dich und deine Helfer

Umziehen bei Regen verlangt nach extra Aufwärmpausen. Vor allem, wenn sich zum Regenfall noch ein kräftiger Wind gesellt, dann werden Pausen besonders wichtig. Fülle am Anfang deines Umzugstags alle deine Thermokannen mit heißem Tee, oder gehe sicher, dass der Wasserkocher im neuen Zuhause schnell gefunden werden kann. Außerdem ist es auch wichtig, deine Helfer bei Laune zu halten, falls du irgendwann wieder einmal umziehen musst.

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Foto: Pixabay.com

5. Umziehen bei Regen: Fahre vorsichtig!

Starker Regen oder auch Schneefall verschlechtern die Sicht beim Autofahren. Ein beladener Umzugswagen hat zudem auch ein sehr hohes Gewicht und wenn er einmal ins Rutschen kommt, bekommt man ihn schwer wieder unter Kontrolle. Oft ist man es nicht gewohnt, mit einem größeren Fahrzeug, wie einem Umzugswagen zu fahren. Auch zu bedenken ist, dass sich der Bremsweg bei einer nassen Fahrbahn deutlich verlängert. Bedenke diese zusätzlichen Gefahrenquellen und fahre bewusst vorsichtig und langsam. Sicherheit sollte beim Umziehen bei Regen an oberster Stelle stehen.

Wenn du diese 5 Punkte bei deinem Umzugsvorhaben beherzigst, sollten es all deine Habseligkeiten und vor allem auch du unbeschadet in das neue Zuhause schaffen. Falls du noch extra Tipps fürs Umziehen bei Regen für unsere Leser hast, dann laden wir dich dazu ein, diese unter den Kommentaren zu hinterlassen.

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